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Made in Germany, auch bei der Windelwahl

Sobald die eigenen Kinder auf der Welt sind, macht man sich als Elternteil plötzlich viele Gedanken, die man vielleicht zuvor nicht hatte: Wie funktioniert das mit dem Stillen? Wann weiß ich ob ich die Windeln wechseln muss? Aber auch Gedanken, die sich um die Zukunft des Nachwuchses drehen.

So verspüren ganze 81% der Eltern mit der Geburt ihres Kindes ein größeres Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Babys.* Pampers ist sich als großer Hersteller seiner Verantwortung bewusst und entwickelt und produziert daher Windeln in Deutschland – gemeinsam mit Eltern und Expert:innen – und natürlich einer extra Portion Liebe.

Pampers lässt Eltern testen

Wöchentlich machen sich mehr als 1.200 Eltern mit ihren Babys auf den Weg in das Pampers Forschungszentrum in Schwalbach bei Frankfurt am Main.** Dort werden die Pampers Windeln einem Härtetest in Sachen Passgenauigkeit und Saugstärke unterzogen. Die sanfte Babyhaut sollen die Windeln außerdem auch schützen. Denn Eltern wissen schließlich doch am besten, was das Richtige für ihr Baby ist und worauf es bei einer guten Windel ankommt.

Das weiß auch Pampers Produktentwickler Dr. Thomas Fritz, selbst frischgebackener Papa, der sich, gemeinsam mit über 350 weiteren Expert:innen aus verschiedenen Forschungsdisziplinen, den Anliegen der Eltern annimmt. Er verrät: „Die Zusammenarbeit mit den Eltern bei Pampers hat gezeigt, dass eine gute Windel vor allem einen sicheren Auslaufschutz bieten muss und sanft und trocken zur Haut sein soll.“

Pampers: Made in Germany, auch bei der Windelwahl // HIMBEER
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Mit Liebe in Deutschland hergestellt

So entstehen in der Produktionsstätte in Euskirchen bei Köln unter anderem die neuen Pampers Harmonie Windeln, früher unter dem Namen Pampers Pure Protection bekannt. Sie bieten wie ihr Vorgänger den bewährten Zwölf-Stunden Auslaufschutz, sind mit pflanzenbasierten und sorgfältig ausgewählten Materialien wie Premium-Baumwolle und einem weichen Außenvlies auf Pflanzenbasis hergestellt und enthalten 0 Prozent Lotion oder Parfüm. 

Eine Pampers Windel verlässt die Produktion in Deutschland erst nach vielen Qualitäts- und Sicherheitskontrollen. In Zahlen: Die Produktion jeder einzelnen Windel wird von über 500 Sensoren überwacht und pro Tag werden mehr als 2.000 Qualitätskontrollen durchgeführt. Claudia Wessel, die als technische Leiterin in Euskirchen arbeitet, übernimmt diese Verantwortung gerne: „Da ich selbst Mutter bin und mich in die Eltern und ihre Erwartungshaltung hineinversetzen kann, ist es mir wichtig, dass sich Eltern immer auf Pampers verlassen können.“

Auch werden Pampers Windeln in Europa ausschließlich in eigenen Werken wie dem Pampers Werk in Euskirchen produziert, um zum Beispiel Emissionen durch lange Transportwege einzusparen. Daher sind fast alle Pampers (Harmonie) Windeln, die im Laden gekauft werden können, Made in Germany. 

Pampers: Made in Germany, auch bei der Windelwahl // HIMBEER
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Pampers mit Zukunft

Als Elternteil wünscht man sich eine sichere Windel von hoher Qualität. Doch damit es allen Babys auch noch in Zukunft gut geht, finden 87 Prozent der Eltern Veränderungen, wie etwa einen sorgsameren Umgang mit der Umwelt, ebenfalls sehr wichtig.*** Gefragt sind daher Innovationen, bei denen Eltern keine Kompromisse zwischen Qualität und Nachhaltigkeit eingehen müssen. 

In der Pampers Forschungsabteilung in Deutschland konnten bereits viele Meilensteine zur Weiterentwicklung einer Pampers Windel erreicht werden: In den vergangenen 30 Jahren wurde das Windelgewicht um 50 Prozent reduziert und dabei die Saugfähigkeit verdoppelt. Für die Herstellung der Pampers Windeln, die ein Baby durchschnittlich während seiner Wickelzeit verbraucht, werden so 21 Kilo weniger Rohstoffe benötigt.

Qualität, Sicherheit und viel Innovation – mit diesen Werten arbeiten bei Pampers Wissenschaftler:innen, Techniker:innen, Ingenieur:innen im engen Austausch mit Eltern daran, gemeinsam die Welt von Babys zu verbessern. 

*Pampers Studie 2020 „Gemeinsam die Welt für Babys verbessern“

**außer in Ausnahmesituationen

*** Siehe Quelle*

 

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Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Pampers.