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Pflanzliche Hilfe bei Erkältung

Sind die Kinder erkältet, brauchen sie liebevolle Pflege und pflanzliche Mittel, die den kleinen Organismus nicht belasten. Produkte mit Kiefernnadel-, Eukalyptus- und Thymianöl sind eine gute Hilfe.

Wenn es draußen kalt und unangenehm wird, freuen sich alle auf das kuschelig warme Zuhause. Doch in den gemütlichen vier Wänden kann die trockene Luft der geheizten Räume auch schnell die Schleimhäute der Atemwege austrocknen und beginnende Erkältungssymptome verstärken. Die Nase ist zu, der Kopf dicht. Familien mit kleinen Kindern können dann ein Lied davon singen: Ist einmal eine Erkältung im Haus, wird man diese schwer wieder los. Besonders die Kleinsten sind oft betroffen, denn ihr Immunsystem ist noch nicht ausgereift. 

Kuscheln und sanft wirkende Erkältungsarznei

Wenn verschnupfte Nasen und lästiger Husten die Kleinen quälen, benötigen sie liebevolle Zuwendung. Viele Kuscheleinheiten sind jetzt ganz wichtig. Um die Erkältung gleichzeitig wirksam zu bekämpfen, helfen pflanzliche Mittel, die gut verträglich sind und den kleinen Organismus nicht unnötig belasten.

Eucabal: Pflanzliche Hilfe bei Erkältung // HIMBEER
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Sind die Atemwege betroffen, ist ein Erkältungsbalsam zum Einreiben, zum Beispiel Eucabal®-Balsam S aus der Apotheke, eine milde aber wirkungsvolle Hilfe. Kiefernnadel- und Eukalyptusöl lösen zähflüssigen Schleim und erleichtern das Abhusten auf natürliche Weise. Durch den Verzicht von Menthol, Kampfer und Konservierungsstoffen kann er bereits für Kinder ab sechs Monaten zur Rückeneinreibung verwendet werden. Der Balsam wird in der Regel abends vor dem Schlafengehen eingerieben und das wird von den Kleinen oft als liebevolles Ritual genossen.

Die Wirkstoffe gibt es jetzt ganz neu auch als Dampfinhalation, um die oberen Atemwege zu befeuchten. Das Eucabal®-Inhalat ist für Kinder ab sechs Jahren zur Dampfinhalation geeignet, bei kleineren Kindern ab zwei Jahren wird ein Tropfen auf den Schlafanzug oder das Kissen geträufelt. 

Wohltuende Badefreuden

Ein warmes Bad kann jetzt ebenfalls richtig guttun. Es entspannt, beruhigt und macht ganz nebenbei kleine Dreckspatzen sauber. Das spezielle Eucabal Kinderbad mit Thymianöl aus der Apotheke sorgt für wohlige Müdigkeit. Kostbares Mandelöl pflegt außerdem die empfindliche Kinderhaut, indem es sich wie ein schützender Film auf sie legt und sie langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt.

Eucabal: Pflanzliche Hilfe bei Erkältung // HIMBEER
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Das Ölbad ist auch für Kinder mit zu Neurodermitis neigender Haut gut geeignet, da es frei ist von schäumenden und waschaktiven Substanzen. Es kann bereits ab dem Säuglingsalter eingesetzt werden. Säuglinge und Kinder sollten beim Baden immer gut festgehalten werden, da das Ölbad die Wanne sehr rutschig machen kann.

Fünf Tipps:

Was man beim Baden von Kindern beachten sollte

  1. Die richtige Badetemperatur ist erreicht, wenn das Thermometer im Wasser 37 Grad anzeigt.
  2. Fünf bis zehn Minuten, länger sollte ein Bad nicht dauern.
  3. Wenn ein Handtuch und eine frische Windel schon vorab bereitgelegt werden, erleichtert das die Baderoutine.
  4. Da ein Bad eine beruhigende Wirkung hat, ist vor dem Zubettbringen ein guter Zeitpunkt.
  5. Auch wenn Kleinkinder schon selbstständig sitzen können, dürfen sie nie in der Wanne alleine gelassen werden.
Eucabal®-Balsam S Creme (apothekenpflichtigWirkstoffe: Eukalyptusöl, Kiefernnadelöl. Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Enthält Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Stand: Januar 2020
Eucabal® Inhalat, 5,0 g/10 g Eucalyptusöl, 5,0 g/10 g Kiefernnadelöl, Flüssigkeit zur Herstellung eines Dampfes zur Inhalation (apothekenpflichtig) Wirkstoffe: Eucalyptusöl und Kiefernnadelöl. Zur Inhalation zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Enthält Eucalyptusöl. Packungsbeilage beachten. Zur Inhalation. Nicht zum Einnehmen! Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: April 2020

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