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Mehr als eine Schule

In der Schule verbringen die Kinder einen guten Teil jeden Tages – und das zwölf Jahre lang. Sie stellt einen nicht zu unterschätzenden Faktor für die spätere Zukunft, Charakterbildung und sogar die Berufswahl von Schüler:innen dar. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es viel.

Die mehrsprachige Berliner Moser Schule im Bezirk Charlottenburg (Westend) wartet aus diesem Grund als kleinere, private Schule mit Klassen von nur circa 20 Schüler:innen, individueller Betreuung und Förderung sozialer Kompetenzen durch qualifizierte Ansprechpartner:innen auf.

Gekennzeichnet wird sie durch ein verlässliches Ganztagskonzept, das sich im Nachmittagsbereich durch Hausaufgabenbetreuung, Begabtenförderung und Arbeitsgemeinschaften bis 17:00 Uhr auszeichnet. In der hauseigenen Küche werden täglich Frühstück, Mittagessen und Vesper frisch zubereitet. Als Schweizer Gymnasium steht die Internationalität im Mittelpunkt. Die Mehrsprachigkeit wird gelebt, die mehrsprachige Kultur durch konkrete Begegnungen mit der Mutterschule in Genf gefördert.

Die Kinder und Jugendlichen lernen mittels Immersionsunterricht sowie verschiedenen Austauschprogrammen die französische und englische Sprache durch Muttersprachler:innen bzw. bilinguale Lehrkräfte. Neben dem Abitur ist der deutsch-französische Doppelabschluss AbiBac möglich – Fähigkeiten wie soziale Kompetenz und Konfliktlösungsstrategien werden speziell gefördert. Hierfür stehen Ansprechpartner:innen mit besonderer Qualifikation zur Verfügung. 

Mit dem Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung wurden die Bemühungen der Moser Schule gewürdigt, Schüler:innen auf dem Weg zur Berufsorientierung zu begleiten und zu unterstützen.

Der schulische Werdegang in der Mittel- und Oberstufe wird durch regelmäßige MSA-Vorbereitungen, Lerncoachings und breitgefächerte Kursangebote in der Oberstufe unterstützt.

Das ist nicht die einzige Auszeichnung, welcher sich das Gymnasium rühmen kann: Ihre techniknahe Unterrichtsweise wurde 2019 als erste freie Schule Berlins von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mit dem „Qualitätssiegel für exzellente digitale Schulen“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist ein Ansporn, den selbstbestimmten, kreativen und kritisch-reflektierten Umgang mit den digitalen Medien bei den Schüler:innen weiterhin zu fördern. 

Die Lehrer:innen der Moser Schule nutzen die Digitalisierung zur Weiterentwicklung des Unterrichts. Jeder Klassenraum ist unter anderem mit interaktiven Whiteboards und Apple TV ausgestattet. Die Schüler:innen arbeiten mit schuleigenen iPads und Computern, stellen Präsentationen und Projekte digital vor. Das Codieren und Programmieren mit Programmen wie Scratch und AppInventor wird den Kindern beigebracht. Wer besonders technikinteressiert ist, kann zudem im Grundkurs „Digitale Welten“ die Welt der Robotik und des 3D-Drucks erkunden. Eine schuleigene virtuelle Lernplattform unterstützt die Kinder und Jugendlichen darüber hinaus während des Lernens.

Die Luftreinigungsgeräte mit HEPA-Filtern in allen Klassenräumen tragen ihren Anteil dazu bei, die Zahl an Viren und Bakterien, zum Beispiel Corona- und Grippeviren, um ein Maximum zu reduzieren. 

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Bildung

 

Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Moser Schule.