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Familien leiden besonders unter Lockdown

Mit den Veränderungen durch Corona sind Familien in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten gerückt. Die Magazin-App Readly hat den nicht enden wollenden Lockdown zum Anlass genommen, sich das Freizeitverhalten von Eltern und jungen Erwachsenen etwas genauer anzuschauen.

Seit mehr als einem Jahr ist der Alltag für Mütter, Väter, Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene in Deutschland belastend: Homeschooling, Wechselunterricht, digitale Uni, geschlossene Kitas und Homeoffice. Marie-Sophie von Bibra, Head of Global Growth Operations bei Readly, stellt die wichtigsten Erkenntnisse einer aktuellen Studie* mit mehr als 2.000 befragten Deutschen vor. 

Familien leiden besonders unter Lockdown // HIMBEER
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Die jungen Erwachsenen leiden unter dem Lockdown. 66 Prozent der 18- bis 25-Jährigen geben an, dass sie das Verschwimmen der Grenze zwischen Ausbildung/Studium und Freizeit als sehr stark empfinden, da alle Aktivitäten nur noch zu Hause stattfinden. Auch bei den 30- bis 39-Jährigen spürt die Mehrheit diese Auflösung der Grenzen innerhalb der eigenen vier Wände stark. Deutlich geringer liegt dieser Wert bei den 50- bis 59-Jährigen (43 Prozent) und den über 60-Jährigen (33 Prozent). 

Die jungen Erwachsenen sind es auch, die Qualität und Anzahl ihrer Pausen im Tagesverlauf als wenig beglückend empfinden. Nur 37 Prozent äußern sich zufrieden, gegenüber 60 Prozent bei den 50- bis 59-Jährigen. Ein Drittel der jungen Erwachsenen gibt an, weniger Pausen als vor Corona zu machen.

Familien leiden besonders unter Lockdown // HIMBEER
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Liegt es am Frust oder an weniger Zeit? 76 Prozent der 18- bis 29-Jährigen verneinen die Frage, ob sie innerhalb der letzten 12 Monate ein neues Hobby für sich entdeckt haben. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es sogar 80 Prozent. Bibra mutmaßt, dass es in dieser Altersgruppe viele Eltern gibt, die den Mehrfachbelastungen besonders stark ausgesetzt sind. „Wir haben gesehen, dass Zeitschriften zu Hobbys wie DIY und Heimwerken, die zuhause erledigt werden können, in den letzten 12 Monaten überproportional hohe Zugriffe hatten. Aber mit der Anzahl der Menschen, die sowohl arbeiten als auch ihre Kinder betreuen und unterrichten müssen, ist die Zeit, sich um sich selbst zu kümmern, vielleicht in den Hintergrund getreten“, so Bibra.

Wo es bei Familien Zuwächse in der Lektüre gab, sind Magazine, die zu Themen wie Elternschaft und Familie beraten. Hier legte der Zugriff nach Verlängerung der Restriktionen und damit einher gehenden Schul- und Kitaschließungen Anfang des Jahres um 24 Prozent zu. Im Vergleich zu Beginn des Vorjahres, also noch vor dem ersten Lockdown, beträgt die Steigerung sogar 50 Prozent. 

* Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Readly durchgeführt. Im März 2021 fanden mehr als 10.000 Online-Interviews mit Befragten über 18 Jahren aus Schweden, Deutschland, UK, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, USA und Italien statt.

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Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Readly.