© Gräfe und Unzer Verlag/Sabrina Sue Daniels

Spinatwaffeln

Diese Waffeln sind nicht nur schön anzuschauen, sondern auch ein cleveres Vitaminversteck. Eure Kinder werden sie lieben.

Zutaten für die Spinatwaffeln

  • 200 g Baby-Blattspinat (ersatzweise 180 g TK-Blattspinat, aufgetaut und abgetropft)
  • 50 ml Öl
  • 3 Eier (M)
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 Msp. frisch geriebene Muskatnuss

Für die Großen:

  • Salz, Pfeffer
  • Feta (Schafskäse)
  • Kresse, Radieschen, Kräuterquark

Außerdem:

  • Waffeleisen
  • evtl. Fett für das Waffeleisen
Rezept für Spinatwaffeln – Zutat: frischer Babyspinat // HIMBEER
© Jacqueline Howell, Pexels

Teig für die Spinatwaffeln zubereiten

Frischen Spinat putzen, waschen und in einem Sieb abtropfen lassen. Den Spinat mit 100 ml Wasser und Öl im Standmixer fein pürieren. In eine Rührschüssel füllen. Die Eier nacheinander mit den Rührbesen des Handrührgeräts unterrühren. Dann die Masse ca. 2 Min. schaumig rühren. Das Mehl mit dem Natron und 1 Prise Muskatnuss mischen und rasch unter die Spinatmasse rühren.

Waffeln backen

Aus dem Teig nacheinander sechs Waffeln backen. Dafür das Waffeleisen auf mittlerer Stufe vorheizen, bei Bedarf fetten. Pro Waffel ca. 3 gehäufte EL Teig in die Mitte der unteren Backfläche geben. Das Waffeleisen ohne Druck schließen und die Waffel ca. 3 Min. backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Aus dem übrigen Teig auf die gleiche Weise nach und nach weitere Waffeln backen. Die Waffeln lassen sich sehr gut von Beikostanfängern greifen und halten.

Für die Großen

Erst die Waffel für das Baby ausbacken, dann den übrigen Teig nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Waffeln für die Erwachsenen mit zerbröseltem Feta, Kresse und fein gehobelten Radieschen garnieren. Dazu passt Kräuterquark.

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Lena Merz, Annina Schäflein: Breifrei für Babys, 64 Seiten, Gräfe und Unzer Verlag, 02/2020, 9,99 Euro

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