© Seb [ P34K ] Hamel, Unsplash

Reisen mit Babys und Kleinkindern

Allein und als Paar seid Ihr sicher schon haufenweise verreist in eurem Leben und habt die Welt zur Nutshell gemacht. Und nun kommt ein Baby dazu und ihr fragt euch vielleicht: War´s das jetzt? Ab jetzt – die nächsten 15 Jahre Dänemark? Wann kann man denn mit Babys verreisen, und wohin? Unsere Gastautorin Hebamme Kareen Dannhauer hat ein paar gute Reisetipps mit Baby für euch parat.

Wie so oft ist klar: Mit Baby verändert sich so Einiges. Gleichzeitig übt man sich auch in der Disziplin, das Baby mitzunehmen ins eigene Leben. Wenn man glaubt, ab jetzt geht das und dies und jenes nicht mehr, weil man ja ein Baby hat, dann geht es auch nicht mehr. Weil man sich eng macht im Kopf. Und da fängt ja bekanntlich alles an.

Ich finde, dass Urlaub in babytauglicher Umgebung (halbwegs touristisch erschlossen, keine extremen Klimaverhältnisse, keine unüberwindbaren Sprachbarrieren) schon recht früh gut funktionieren kann.

 

Bei voll gestillten Babys fällt das ganze Ernährungstüdelüt schon mal weg, sehr praktisch.

 

Überlegt euch also gut, ob ihr ausgerechnet schnell noch vor dem Urlaub mit so was wie „Beikosteinführung“ anfangt, da ist es sicher praktischer einfach noch eine Weile entspannt vollzustillen und dem Baby eine regionale Leckerei (Tomate, Hering, Mango, egal) zum Erkunden und Rumlutschen anzubieten. Aber das ist ein eigenes Thema für sich.

Wegen der Anreise (die ist meist das Anstrengendste der ganzen Reise) wird es zunächst vielleicht – je nach Jahreszeit – ein heimisches Ziel sein oder in den europäischen Ländern drumherum. Ob eher südländisch oder skandinavisch ist am ehesten reine Geschmackssache. Je nachdem, wie Ihr sonst „vorher“ gereist seid (und wie reiseliebend euer Baby ist), traut ihr euch sicher auch bald mehr oder weiter. Allerdings wird es einem Kind in den ersten drei Jahren sicher egal sein, ob es in der Ostsee oder in Ko Samui herumplanscht.

Reisen mit Baby: Am Strand // HIMBEER
© Danielle Macinnes, Unsplash

Auch ein längeres Stückchen gemeinsame Elternzeit laden natürlich geradezu dazu ein, auch mal eine längere und auch weitere Reise gemeinsam zu unternehmen, wann kann man das schon mal? Es gibt mittlerweile haufenweise Blogs und Bildbände, die das (Welt-)Reisen mit Kindern zum Thema haben. Ist alles natürlich auch immer eine finanzielle Frage, ich weiß. Und braucht natürlich auch eine entsprechend ausführliche Vorplanung.

 

Was sicher (erstmal) nicht auf der Liste ganz oben steht, ist der Shoppingtrip nach New York oder vermutlich auch Trekking in Nepal.

 

Stundenlanges Rumliegen am Strand oder am Pool mit Buch in der einen Hand, einen Aperol Sprizz in der anderen, geht auch nicht mehr so gut (ich weiß noch, dass ich bei den ersten Sommer-Strandurlauben mit unseren Kindern immer Angst hatte, am Strand einzuschlafen und sah das Baby schon vor meinem inneren Auge im besten Fall weglaufen, im schlimmsten unbeschützt im knietiefen Wasser ertrinken …)

Es gibt auch Menschen, die sagen, Urlaub mit Baby sei wie Alltag, nur anstrengender und in einer anderen Umgebung. Klar, ein acht Monate altes Baby kann man nicht bei BubbleTea und Karaoke im Cluburlaub tagesfüllend parken.

Damit euer Urlaub für alle auch ein Genuss wird, ist es natürlich wichtig, vorher den Realitäts-Check zu machen, wie viel an Wellness, Sport, Lesen, Ausruhen für euch Eltern drin ist. Was ihr gemeinsam machen möchtet, wie viel Oasen jeder für sich genießen kann. Weil ja Urlaub (wegen all der üblichen Erwartungen und auch dem Stress vorher) generell manchmal ein bisschen spannungsträchtig ist, sprecht vorher gewisse Dinge gut ab, damit nicht immer einer das Frühstück macht, kocht, abwäscht, Kind betüdelt, anzieht, eincremt und ins Bett bringt. Sind die Eltern halbwegs entspannt, ist es das Kind am ehesten auch. Furchtbarer Satz eigentlich, aber manchmal stimmt er auch.

Reisen mit Baby: Am See // HIMBEER
© Caleb Jones, Unsplash

Letztlich sind wirklich ganz, ganz viele Szenarien denkbar!

Eine Ferienwohnung ist natürlich der Klassiker. Ihr habt ausreichend Privatsphäre für euch und könnt euren Tagesablauf so gestalten, wie ihr es braucht. Vorher genau auf Kindertauglichkeit gucken (schicke frei schwebende Treppen, polierte Echtholzesstische, gefährliche Balkonkonstruktionen müssen ein paar Jahre warten) und entsprechende Kindersicherungen (Steckdosen, Türen) mitnehmen.

Campen geht auch gut (vielleicht besser an Orten mit relativer Schönwettergarantie), Hier könnt ihr als Eltern früh mit ins Bett gehen (weil es ja eh dunkel ist) und könnt so vielleicht Schlaf nachholen, und vorm Zelt (oder Wohnwagen) liegen für die Kinder genug Stöckchen, Blätter und anderes Spannendes herum, es gibt viel zu erkunden. Mittlerweile gibt’s viele Campingplätze, die fertig aufgebaute Zelte, Wohnwagen oder kleine Hütten bereit halten – man muss also keine komplette Zeltausrüstung mitschleppen.

Hotel geht natürlich auch, man kann sich an einen gedeckten Tisch setzen (was für viele Mütter das Highlight schlechthin ist) und sich in der hoteleigenen Infrastruktur aufgehoben fühlen. Allerdings sollte man auf Eigenbeschreibungen wie „kinder- oder familienfreundlich“ achten. Damit das eigene Kind nicht das einzige ist, das den Frühstücksraum mal zusammenbrüllt und alle vernichtenden Blicke auf sich zieht oder der Rezeptionist pikiert guckt, wenn ihr nach einem Hochstühlchen oder besser noch: einer Schwimmwindel! fragt.

 

Andererseits ist das Wort „Kinderhotel“ für Eltern, deren kinderlose Zeit noch nicht so lange zurück liegt, in etwa gleichbedeutend mit „Vorhölle“ und handelt von fruchtzwergefarbener Inneneinrichtung, Bärchenbettwäsche und Hello-Kitty-Eisbechern.

 

War bei mir auch so. Mittlerweile, zwei Kinder später, lade ich am Früchstücksbuffet ungeniert Gesichtswurst auf meinen Teller und esse sie an einem Tisch mit abwaschbarer Tischdecke und genieße die Vorzüge solcher Einrichtungen. Naja, ganz so schlimm ist es meistens dann doch nicht.

Anreise

Und dann noch die Frage der Anreise, wie immer haben alle ihre Vor- und Nachteile. Letztlich ist eine stressfreie Wahl ausschlaggebend auch für die Entfernung des Urlaubsziels.

Das Auto ist sicher der Klassiker und schon zu Hause und bei Oma-Opa-Besuchen erprobt. Auf langen Strecken ab 500 km aufwärts wird es anstrengend – für euer Baby und damit auch für euch. Pausen einplanen (etwa alle 2 Stunden) ist sicher der wichtigste, wenn auch nahe liegende Punkt.

Ein Auto-Utensilo für die Vordersitze bewährt sich spätestens bei Kleinkindern, die ihre Pixibücher, Trinkflaschen, Kekstüten griffbereit verstauen wollen.

Im Hochsommer von Norddeutschland nach Bella Italia dürfte per Auto mit Baby eine ziemliche Tortur werden. Hinfliegen und vor Ort ein Auto mieten ist sicher stressfreier, meist aber auch um einiges teurer. Neben der Tatsache, dass das Baby fest angeschnallt in seiner Babyschale sitzen muss und irgendwie lieber bei Mama am Busen läge, ist auch die Hitze im Auto anstrengend, wenn man keine Klimaanlage hat.

Auf jeden Fall für Sonnenschutz durch die Seitenfenster sorgen (provisorisch reicht auch ein ins Fenster geklemmtes Tuch).
Lasst niemals, niemals euer eingeschlafenes Kind im Auto. Ein Hitzestau ist für Babys und Kleinkinder lebensgefährlich! Weil Aufwecken und die daraus folgende Kinderlaune auch nicht unbedingt die beste Idee ist, habe ich schon so manches Stündchen mit offenen Fenstern und Türen (im besten Fall mit Buch und To-Go-Kaffee) auf irgendeinem Parkplatz verbracht, bis es dann weitergehen konnte …

Am besten nutzt ihr Zeiten aus, in denen euer Baby sowieso schläft, also mittags oder am frühen Abend losfahren. Wer das noch nie erlebt hat, denkt, hier kommt jetzt eine maßlos-skurile Übertreibung:

 

Ja, man kann auch angestellt, bei 160 km/h über eine Babyschale hängend, stillen …

 

Im Flugzeug eine schnelle Alternative für weite Ziele. Gerade Fernreisen rechtzeitig buchen, da Direkt- und Nachtflüge am schnellsten ausgebucht sind – und mit Baby sind genau die natürlich am stressärmsten.

Die Vorgaben, wo das Baby während des Fluges bleiben kann (außer bei euch im Arm und auf dem Schoß) sind uneinheitlich geregelt. Einige Fluggesellschaften erlauben einen Babyautositz, die meisten nicht. Für den Kinderwagenaufsatz braucht Ihr Platz in der ersten Reihe. Bei langen Flügen gibt’s auch kleine Baby-Basinettes. All das beim Buchen oder bei der entsprechenden „Hotline“ erfragen – und trotzdem auf Anderslautendes vor Ort gefasst sein!

Reisen mit Baby: Im Flugzeug // HIMBEER
© Octav Cado, Unsplash

Auch die Anschnalloptionen bei Start und Landung werden recht unterschiedlich gehandhabt. Es gibt so genannte „safety-loops“, die aber auch sehr umstritten sind. Im Tragetuch sind die Baby s eigentlich am besten „an ihren Müttern angeschnallt“, aber auch das handhabt die Cabin Crew recht unterschiedlich. Ich hatte da nie Diskussionen, kenne aber auch andere Fälle. Im Zweifel nach „cabin secured“, wenn die Crew selbst angeschnallt ist, das tun, was ihr verantworten könnt.

Der Druckausgleich macht Babys meist erstaunlich wenig zu schaffen, schlafenden sowieso nicht. Saugen/Stillen bei Start und Landung hilft ansonsten, erkälteten Babys vorher Nasentropfen geben!

Handgepäck fürs Baby wird nicht auf eures angerechnet. Den Buggy oder Kinderwagen kann man gut bis zur Flugzeugtür mitnehmen und wird euch dort erst abgenommen.

Babynahrung darf mit ins Flugzeug, auch mehr als 200 ml, während ihr eure eigene Wasserflasche schnell vor der Sicherheitskontrolle austrinken müsst. Wer sicher gehen will, nimmt evtl. Flaschennahrung nur als Pulver mit und bekommt an Bord entsprechendes heißes Wasser.

 

Mütze, Strickjäckchen und Decke müssen unbedingt mit ins Handgepäck wegen bisweilen arktischer Klimaanlageneinstellung

 

Zugfahren ist gerade bei mittellangen Strecken eine gute Alternative zum Auto. Man kann mit dem Baby auf dem Arm oder im Tuch ein bisschen herumwandern, Stillen, wann es gebraucht wird – und man ist nicht beim Selber-Fahren gefährlich abgelenkt.

Wenn man häufiger fährt und die Babyschale mitnimmt, kann sogar die Option: Zug plus Carsharing (gibt’s mittlerweile ja wirklich überall bundesweit) interessant sein, dann ist man auch für Ziele „nicht direkt am Bahnhof“ mobil.

Fast alle ICs und ICEs haben ein Kinderabteil, da ist man unter Gleichgesinnten und keiner guckt blöd, wenn gestillt, gepupst und gekreischt wird. Zumindest auf längeren Fahrten aber unbedingt reservieren.

Vorbereiten und Mitnehmen: Eine sicher unvollständige Liste

Hier kommen ein paar ganz subjektive und praktische Vorschläge. Die Liste mit den ganzen Anziehsachen, die sowieso klar sind, habe ich weggelassen.

Vor der Reise

Kinderausweis: jedes Kind, egal wie alt, braucht einen Kinderpass. Den gibt es beim Einwohnermeldeamt, und natürlich braucht man auch ein korrektes biometrisches Foto, und zwar, ja, vom ersten Lebenstag an, wenn man reisen möchte. Die Ausstellung von EU-Papieren geht sofort, denkt aber an übervolle Ämter vor den Sommerferien. Bei der Gelegenheit auch an die Gültigkeit des eigenen Ausweises denken!

Alle Ausweise, Tickets, Reservierungen, Kreditkarten und was vielleicht noch wichtig ist, mit dem Handy abfotografieren, falls unterwegs mal etwas wegkommt.

Packen

Bei mir zu Hause hat es sich bewährt, etwa eine Woche vor der Reise eine kleine Kiste aufzustellen, in das ich alles reinschmeiße, was mir gerade einfällt. Daneben (und in meinem Handy) liegt eine Liste, was ich noch alles kaufen/dran denken muss. Die wichtigen Sachen fallen mir nämlich immer beim Abwaschen oder an der roten Ampel ein, und nicht beim Packen selbst.

Nicht nur für Reisen finde ich diverse Stoffbeutel mit Reißverschluss (Kosmetik- bis Kulturbeutelgröße) praktisch. Da rein können modular die Reiseapotheke, Wickelutensilien, Pixibücher, Teelöffel und Reiswaffeln, Handykabel und alles andere, was in großen Taschen rumfliegt. Ergänzt um größere und kleinere Tupperdöschen für Schnuller, ein paar Dinkelcracker, etc.

Handgepäck

  • Einen Geldgürtel, absolute Wiederentdeckung und ein bisschen déjavu in Sachen 80er. Für alles „ganz Wichtige“: Handy, Portemonnaie, Tickets. Man hat ja nie die Hände frei und ich lasse sonst mindestens eins davon am Check-in-Schalter liegen oder auf dem Bahnhofsklo.
  • Feuchttücher und/oder Wasser aus der Sprühdose und Lappen / Spucktuch / Lätzchen, je nach Hygienefimmel auch ein kleines (!) Fläschchen Händedesinfektionsgel.
  • Ein großes Tuch: als Unterlage, Einwickeltuch, Still-Sichtschutz, Schattenspender, Spontan-Picknick-Decke. Ein Tragetuch erfüllt auch all diese Zwecke.
  • Für größere Babys und Kleinkinder: ein Nackenhörnchen und / oder kleines Kuschelkissen
  • Bei größeren Babys mit Ausreißerpotential: Einen Anhänger basteln mit Namen und Handynummer der Eltern und ggf. der Hoteladresse. Die Schnellvariante: Mit nem Edding auf den Arm schreiben (auch auf Weihnachtsmärkten oder sonstigen Großveranstaltungen manchmal eine gute Idee). Im Dunkeln (Campingplatz, Strand-Lagerfeuer, Abendbummel im Altstadtgewirr) kann man den Kindern auch gut ein kleines Blinklicht (im Fahrrad- oder Haustierladen) dranhängen, fand ich immer super und wurde oft auch zuhause in Berlin (Laternenumzug, Gartenfeste) darum beneidet.

In den Koffer

Je kleiner das Kind, umso riesiger das Gepäck. Ich habe mir abgewöhnt, wirklich alles, was ich täglich benutze, auch mitzunehmen. Feuchttücher und Windeln gibt es überall, die kann man auch vor Ort kaufen. Im Waschbecken mal ein paar Bodies auswaschen geht auch! Ich nehme mit:

  • Mückennetz
  • Mini-LED-Leselämpchen zum Anklemmen ans Buch für mich
  • Steckdosendimmer als Ersatz für taghelle Nachttischlampen zum Stillen in der Nacht, oder ein Nachtlicht
  • Je nach Unterkunft evtl. Kindersicherungen für Steckdosen, Türen
  • Babyphon
  • Kleiner Mini-Wasserkocher (in erster Linie für meinen Tee als Me-Time-Oase)
  • Ein paar Tupperboxen extra: für angebrochene Crackertüten und andere Snacks, gesammelte Muscheln und Steine, ein paar Gefrierbeutel mit Clips (für alles Mögliche), Flaschenbürste, Metall-Thermosflasche
  • Regenschirm als Sonnenschirm z.B. für Tragtuch und kurzen Strand-Besuch
  • Wäscheklammern als Spielzeug und für alles mögliche: Fenster verdunkeln, Sonnensegel an den Buggy klammern, Bodys trocknen
  • Strandmuschel für Strandurlaub – wirklich zu empfehlen, darin kann man auch stillen und mittagsschlafen

Spielzeug: Bis auf Kuscheltier und Lieblingsbuch habe ich nie etwas mitgenommen. Buddelsachen gibt es an jedem Strandkiosk auf dieser Welt für ein paar wenige Euro, damit keinen kostbaren Kofferplatz verschwenden. Im Urlaub gibt’s dann auch zur allgemeinen Begeisterung mal irgendeinen Plastiktrash der landesüblichen Sorte, den ich zu Hause NIEMALS kaufen würde. Der geht ja bis zur Heimreise üblicherweise zum Glück kaputt. Und ansonsten sind Taschen ausräumen, Stöcker, Steine, Muscheln, Blätter vollkommen ausreichend. Nicht nur für Waldorf-Kinder!

In fast keinem europäischen Land gibt es so viel Bio wie in Deutschland. Wer darauf Wert legt, sollte also Bio-Dinkelstangen und Bio-Hirseflocken von zu Hause mitnehmen, sonst kommt es mancherorts zu Engpässen.

Unterwegs werden Kinder, die schon Beikost bekommen, oft zu BLW-Kindern (Fingerfood). Ungemein praktisch, so manche Eltern kommen auch über solche „Zufälle“ dazu und erfahren erst, wieder zurück im Prenzlauer Berg, dass das eine Methode ist, die einen Namen hat. Hier ein bisschen Melone, da ein Stückchen Brot. Du brauchst jedenfalls keine Riesenbatterie Gläschen mitnehmen! Pasta mit Tomatensoße und Obst gibt’s überall – und das darf durchaus Baby´s very first food sein!

Viel Spaß im aufregenden, allerersten Babyurlaub und einen wunderschönen Sommer!

Hebammen Kareen Dannhauer

Kareen Dannhauer ist seit über 20 Jahren Hebamme, lebt in Berlin und ist Mutter zweier Töchter. In ihrer Arbeit gelingt es ihr, die „moderne Großstadtmütter“ in ihren Lebenswelten anzusprechen und abzuholen –sie ist eine von ihnen. Klischeefrei, undogmatisch, dabei fundiert, erfahren, mit menschlicher Wärme – und nie ohne eine Prise Humor. Wir freuen uns, dass sie uns als Gastautorin von ihren Erfahrungen profitieren lässt. Mehr über Kareen erfahrt ihr in ihrem Autorenprofil.