Lange Nacht der Museen – Museum für Kommunikation
Mafia, Morse und Martini: Zur „Langen Nacht der Museen“ wird das MfK zum Tatort für Gangstergeschichten, Geheimcodes und die Goldenen Zwanziger. Ob selbst miträtseln, mittanzen, mitbasteln oder einfach nur zuschauen und lauschen – erlebt eine kriminell gute Nacht!
Die Performance „Some like it hot-wired“ katapultiert euch mitten in die Prohibitionszeit: Verwechslungen, Crime und Live-Swing verschmelzen zu einer rasanten Komödie voller Tempo und Twists. Wer selbst lostanzen möchte, ist beim Swing Taster richtig. In lockeren Schnupperkursen lernt ihr erste Swing- und Charleston-Schritte. Bei der Escape-Mission „Das Rathenau-Geheimnis“ entschlüsselt ihr Hinweise, kombiniert Spuren und kommt einem historischen Kriminalfall auf die Spur.
In der Gaming-Station treffen Brettspielklassiker auf Retro-Computerkultur. Besonders cool: Alle 30 Minuten startet eine Runde „Mafia“ auf dem legendären Commodore 64. Wer sich mit ikonischen Gangster-Telefon-Filmszenen auskennt, kann bei „Am Apparat“ Freikarten fürs Museum gewinnen. Zurücklehnen heißt es im Liegestuhl-Kino mit Ganovenfilmen unter freiem Himmel.
Die Glam-Bar sorgt für den passenden Flapper-Look: Stirnband, Wasserwelle und Lippenstift – und die 1920er-Jahre-Vibes sitzen. Wer das richtige Codewort kennt, entdeckt an der Speakeasy-Bar Cocktailklassiker von damals.
Kinder und Familien zeichnen beim Mitmach-Programm „Tatort Museum“ Phantombilder von Meisterdieb:innen, entschlüsseln geheime Botschaften, schlüpfen für ein Fahndungs-Foto in die Rolle berüchtigter Ganov:innen oder kommen einem verschwundenen Telefon auf die Spur. Außerdem auf dem Programm: Express-Touren durch die Dauerausstellung sowie die Ausstellung „Apropos Sex“.
Alle Infos zur „Langen Nacht der Museen“ findet ihr hier.
Leipziger Str. 16
10117 Berlin-Mitte