Vision String Quartet – Ein Abend zwischen Klassik und eigenem Sound
Was passiert, wenn ein Streichquartett Grieg genauso zuhause spielt wie seine eigenen Songs? Das „Vision String Quartet“ beantwortet diese Frage seit über zehn Jahren auf so eigenständige Weise, dass Kritik und Publikum gleichermaßen ins Staunen geraten.
Das 2012 in Berlin gegründete Ensemble – Florian Willeitner und Daniel Stoll (Violine), Sander Stuart (Viola) und Leonard Disselhorst (Cello) – gehört zu den international gefragtesten Streichquartetten seiner Generation. Erste Preise beim Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb Berlin und beim Concours de Genève, dazu der Opus Klassik für ihr Album „Memento“ (2020) sowie dieses Jahr für ihr Album „in the fields”, belegen ihr klassisches Fundament. Gleichzeitig hat sich das Quartett mit eigenen Kompositionen einen Namen weit über die Klassikwelt hinaus gemacht.
Für dieses Konzert hat das Quartett ein Programm zusammengestellt, das genau diese beiden Seiten zeigt: Im ersten Teil erklingt Edvard Griegs Streichquartett Nr. 1 g-Moll – ein Werk von emotionaler Wucht und norwegischer Klangfarbe. Nach der Pause übernehmen die eigenen Songs des Quartetts: Stücke aus „in the fields“ und „Spectrum“ treffen auf brandneue, bislang unveröffentlichte Kompositionen – ein exklusiver erster Einblick für das Publikum vor Ort.
Ein Konzertabend für alle, die Streichquartett-Klassik lieben und zugleich neugierig sind, wohin vier virtuose Musiker sie noch führen können – ganz gleich ob mit oder ohne Kinder im Schlepptau.
Tickets gibt es direkt bei der Kinderphilharmonie.